Hi, ich bin Xenia!
Meine Kunst lebt von Licht und Struktur: Ich zeichne einzigartige Tierporträts mit weißen Stiften auf schwarzer Pappe. Jedes Werk entsteht mit viel Liebe zum Detail und meiner persönlichen Handschrift. Besonders die Augen stehen im Mittelpunkt – denn sie verleihen dem Tier erst Ausdruck und Leben.
In meiner Galerie kannst Du Dir einen ersten Eindruck meiner Arbeiten verschaffen. Schau doch mal vorbei!
„Tiere zu zeichnen heißt, ihre stille Seele sichtbar zu machen.“
Xenia Grabar
Persönliches
Ich bin 27 Jahre alt, lebe in der schönsten Stadt am Rhein – in Köln – und studiere dort Architektur. Wenn ich gerade nicht mit Bauplänen jongliere, findet man mich mit einem weißen Stift in der Hand über schwarzem Papier gebeugt.
Was als entspannender Ausgleich begann, ist inzwischen eine kleine Herzenssache geworden – mit viel Liebe zum Detail und einer großen Portion Tierliebe.
Künstlerische Anfänge
Schon früh wurde mein Interesse an Kunst gefördert – durch meine Eltern und besonders durch meine engagierte Kunstlehrerin. Ich habe den Kunst-Leistungskurs gewählt und diesen 2016 mit der Note 1,0 abgeschlossen.
Erstes Studium
Nach dem Abitur habe ich ein Studium der Restaurierung begonnen – mit Schwerpunkt auf Gemälde, Skulpturen und moderne Kunst. In dieser Zeit konnte ich viel über künstlerische Techniken und Materialien lernen. Nach drei intensiven Jahren habe ich mich jedoch entschieden, meinen Weg neu auszurichten und mich stärker in Richtung Architektur zu orientieren.
Architekturstudium
Ich habe meinen Bachelor in Architektur im dualen Modell abgeschlossen und dabei wertvolle praktische Erfahrungen in einem kleinen Architekturbüro gesammelt.
Durch das viele Skizzieren und Entwerfen habe ich meine Leidenschaft für das freie Zeichnen neu entdeckt.
Weg zur Selbstständigkeit
Im Frühjahr 2024 habe ich begonnen, wieder regelmäßig zu zeichnen. Ein Jahr später, im April 2025, habe ich mich dazu entschieden, meine Kunst nebenberuflich als selbstständige Portraitzeichnerin anzubieten.
Zukunft
Meine Zeichnungen sind für mich ein kreativer Ausgleich zum Studium – und sollen langfristig ein fester Bestandteil meines beruflichen Weges bleiben. Ich wünsche mir, meine Kunst als erfüllenden Nebenverdienst zu etablieren – und freue mich über jedes Tier, das über meine Hände zum Leben erwacht.